­čĺö Viel zu fr├╝h bist du von uns gegangen ­čĺö

von | Jul 15, 2022 | Regenbogenkind

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Viel zu viel musstest du lieber Cooper, oder wie unsere Tiersch├╝tzer dich nannten, lieber Pra─Źa, in deinem Leben erleiden.

Viel zu fr├╝h bist du von uns gegangen, dabei h├Ątten wir dir noch so viele ruhige Jahre gew├╝nscht. Jahre an der Seite deines besten Kumpels, deines Bruders, deines Seelenpartners, mit dem du durch so viele H├Âllenqualen gegangen bist. Und mit dem du in unserem Tierheim ein Zuhause gefunden hattest.

Wie sehr habt ihr beide es genossen die Sonnenstrahlen zu genie├čen und keiner Fliege h├Ąttet ihr etwas zuleide getan.

Doch nun, lieber Cooper mussten wir dich gehen lassen. Wir hoffen sehr, dass dein Pra─Źa-Bruder Lennon diesen Schmerz verkraften wird und auch ohne dein Beisein den Lebenswillen nicht verliert!

Es tut uns so weh dich gehen zu lassen, da du einfach dazugeh├Ârst. Auch wenn weder wir noch unsere Tiersch├╝tzer jemals mit dir kuscheln konnten und dir somit die Liebe, die wir alle zu dir versp├╝ren, direkt zeigen konnten. Jedoch bist du ├╝ber die Jahre immer zutraulicher geworden. Dein Blick wurde offener und ja es gab sie: die Momente in denen du wieder gel├Ąchelt hast. Einige davon konnten wir festhalten ÔŁĄ´ŞĆ

Wir werden auch dich immer fest in unseren Herzen festhalten. Es tut uns unendlich Leid, dass du bei einer absolut unn├Âtigen Beisserei so schwer verletzt wurdest, dass auch die anschlie├čende Operation und Wundversorgung nichts mehr geholfen hat und wir dich letztlich doch gehen lassen mussten. Ruhe in Frieden lieber Pra─Źa. Wir hoffen du findest diesen hinter der Regenbogenbr├╝cke.

Dein Bruder wird dir irgendwann folgen. Wir freuen uns euch beide irgendwann wieder vereint zu wissen. Und vor allem ohne die Qualen, die euch leider dieses Leben bereitet hatte.

­čîł R.I.P. Cooper

F├╝r alle, die die Geschichte von Cooper und seinem Bruder Lennon, unseren Pra─Źa-Br├╝dern, noch nicht kennen:

Die Pra─Źa Br├╝der, sind zwei R├╝den, die vor ca. 5 Jahren ein Zuhause in unserem Tierheim gefunden hatten. Ein Zuhause, das f├╝r sie wie ein Paradies war, nachdem sie aus einem anderen Asyl gerettet wurden.

Asyl nennt man eigentlich nur die staatlichen Tierheime. Der Begriff H├Âlle h├Ątte es in diesem Fall passender beschrieben. Die beiden Br├╝der und andere Tierheimbewohner mussten dort H├Âllenqualen ├╝ber sich ergehen lassen. ­čĄČ

Sie wurden von den Personen, die sich im
Tierheim um die Pflege und F├╝tterung der Hunde k├╝mmern sollen, entsetzlich missbraucht. Es h├Ątte ein tolles Projekt sein sollen: Gef├Ąngnisinsassen, die sich um die Tierheimtiere h├Ątten k├╝mmern sollen, und dadurch eine sinnvolle Aufgabe w├Ąhrend ihrer Zeit m Gef├Ąngnis haben sollten.

Doch wenn korrupte Menschen im Spiel sind, wird aus jeder an sich guten Sache, eine f├╝rchterliche und grausame. W├Ąrter haben gegen Geld weggeschaut. Und so konnten sich die Insassen – wer wei├č, vielleicht sogar die W├Ârter selbst? – an den im Tierheim untergebrachten Hunden vergehen. Erst haben sie sie windelweich gepr├╝gelt, um ihren Willen zu brechen und im Anschluss sexuell missbraucht… unsere Tiersch├╝tzer haben uns mit Entsetzen dar├╝ber berichtet (von den Taten gab es sogar Videoaufnahmen, die wir nicht gesehen haben und die wir auch gar nicht sehen m├Âchten!). Nat├╝rlich hatten sie sich damals bereit erkl├Ąrt ihnen einen Platz in unserem Tierheim zu bieten.

Im Laufe der Jahre wurden die beiden Br├╝der immer zutraulicher. Sie freuten sich sogar t├Ąglich auf unsere Tiersch├╝tzer. Wir h├Ątten uns so sehr gew├╝nscht beide Br├╝der dort noch viele Jahre zu wissen. Denn vermittelt h├Ątten wir sie niemals. F├╝r sie war unser Tierheim endlich ein Zuhause in dem sie einfach Sein konnten. Es wurde sich um sie gek├╝mmert, sie hatten einen sicheren Unterschlupf und ausreichend Futter. Gerne h├Ątten wir ihnen auch noch einen sch├Âneren Platz mit einer tollen Wiese und einem besseren Unterschlupf im Winter gew├╝nscht. Doch geben das die ├Ârtlichen M├Âglichkeiten im Tierheim aktuell nicht her. Wir werden aber weiterhin daf├╝r k├Ąmpfen und hoffen, dass wir mit eurer Unterst├╝tzung die Lebensbedingungen vor Ort f├╝r unsere Hunde verbessern k├Ânnen. Vor allem unsere Langzeitbewohner und die, die ihren Gnadenplatz dort gefunden haben, sollen es zuk├╝nftig besser haben.

Wir hoffen, dass der Bruder, der nun alleine zur├╝ckgeblieben ist, nicht ebenfalls bald von uns gehen werden. Ein Medikament gegen gebrochene Herzen ist schwer zu erhalten..

R.I.P. ÔÇ×Pra─ŹaÔÇť Cooper ­čĺö

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