­čĺö Wir trauern um zwei weitere Sch├╝tzlinge ­čĺö

von | Jul 7, 2022 | Regenbogenkind

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An manchen Tagen fragen wir uns einfach nur, WARUM. Und es f├Ąllt uns sehr schwer, das zu fassen, was geschehen ist.

Zwei unserer Schützlinge sind in den letzten Tagen leider von uns gegangen und haben ihre Äuglein für Immer geschlossen: Luke und Priska.

Priska w├Ąre bei unserem n├Ąchsten Transport zu ihrer Familie ausgereist. Luke h├Ątte diese bestimmt auch bald gefunden. Doch leider kam es anders, als wir es uns f├╝r sie gew├╝nscht hatten. ­čĺö

Unsere Tiersch├╝tzer teilten uns am sp├Ąten Abend mit, was im Laufe des Tages passiert war: bereits morgens merkten ­čĺö Wir trauern um zwei weitere Sch├╝tzlinge ­čĺö

An manchen Tagen fragen wir uns, einfach nur, warum und es f├Ąllt uns sehr schwer, das zu fassen, was geschieht.

Zwei unserer Schützlinge sind in den letzten Tagen leider von uns gegangen und haben ihre Äuglein für Immer geschlossen: Luke und Priska.

Priska w├Ąre bei unserem n├Ąchsten Transport zu ihrer Familie ausgereist. Luke h├Ątte diese bestimmt auch bald gefunden. Doch leider kam es anders, als wir es uns f├╝r sie gew├╝nscht hatten. ­čĺö

Unsere Tiersch├╝tzer teilten uns am sp├Ąten Abend mit, was im Laufe des Tages passiert war: bereits morgens merkten sie, dass etwas mit den 5 Geschwistern Aynas, Flinn, Luke, Priska und Susi nicht stimmt. Sie waren nicht so vital wie sonst und hatten blutigen Durchfall. Sonst sind sie diejenigen, die sich gef├╝hlt am meisten ├╝ber unsere Tiersch├╝tzer freuen. Doch an diesem Morgen waren sie sehr abgeschlagen. Sie waren jedoch nicht dehydriert, hatten keine Temperatur (gerade mal 38 Grad), ihr Zahnfleisch war rot, die Schnauzen feucht.

Dennoch fuhren unsere Tiersch├╝tzer mit dem Schw├Ąchsten von ihnen, unserem Luke, zum Tierarzt. Der jedoch meinte, dass dies wohl an der aktuellen Hitzewelle liege. Der blutige Durchfall sei wohl auf einen starken Giardienbefall zur├╝ckzuf├╝hren. Tests, die dies best├Ątigen k├Ânnten, waren, wie sie oft, nicht vorr├Ątig. In der Praxis ging es Luke nach erfolgter Infusion und Gabe von Schmerzmittel und Antibiotika deutlich besser. Die vorhandene Klimaanlage hatte ihm sehr gut getan. Da der Tierarzt es nicht f├╝r n├Âtig befand ihn station├Ąr aufzunehmen, nahmen sie ihn wieder mit ins Tierheim. Dort versorgten sie seine Geschwister ebenfalls mit den Medikamenten.

Doch Stunden sp├Ąter, als unsere Tiersch├╝tzer nochmals nach ihnen schauten, konnten sie es nicht fassen. Luke war verstorben! Innerhalb weniger Stunden war der am Vortag noch vitale und kr├Ąftige Junghund verstorben! Unsere Tiersch├╝tzer konnten es nicht fassen, dass das passiert war!

Erneut riefen sie die Tier├Ąrzte an und wollten um Hilfe bitten. Der eine Tierarzt war nicht zu erreichen. Der andere erl├Ąuterte ihnen lediglich, wie sie die Therapie fortsetzen sollten. Aber eine station├Ąre Aufnahme sei nicht m├Âglich. Dabei h├Ątten unsere Tiersch├╝tzer liebend gerne die anderen Geschwister direkt in die Praxis gebracht und die ganze Nacht mit Infusionen behandeln lassen. Doch dies h├Ątte bedeutet, dass die Tier├Ąrzte ebenfalls vor Ort h├Ątten sein m├╝ssen. Aber dies wollen sie nicht. Sie hatten bereits Feierabend und eine Nacht in der Tierarztpraxis zu verbringen, wegen ein paar Streunern bzw. Asylbewohnern, ist ihnen das nicht wert.

ÔÜá´ŞĆ Ab 16:30 an Werktagen haben die Tier├Ąrzte vor Ort Feierabend. Es gibt keine Abend-/Nachtschichten, keine Notdienste und am Wochenende schon gar nicht. Wir hier in Deutschland k├Ânnen uns solche Bedingungen absolut nicht vorstellen. Doch vor Ort sind sie bittere Realit├Ąt! Und so sind unsere Tiersch├╝tzer sehr oft auf sich selbst gestellt!

So blieb ihnen auch diesmal nichts anderes ├╝brig, als die Hunde bestm├Âglich selbst zu behandeln. Sie versorgten die Geschwister erneut mit Medikamenten und gaben ihnen Infusionen. Doch leider hatte dies bei unserer Priska keine Wirkung. Auch sie verstarb innerhalb weniger Stunden und folgte ihrem Br├╝derchen ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke ­čśş­čĺö

Die anderen drei Geschwister Aynas, Flinn und Susi schlugen sich jedoch wacker. Bei ihnen zeigte die Behandlung bereits Wirkung und von Stunde zu Stunde ging es ihnen deutlich besser.  Sie sind wieder vital, haben keinen blutigen Durchfall mehr und essen wieder ganz normal.

Es tut uns so weh, auf diese Art und Weise zwei unserer Sch├╝tzlinge zu verlieren. In der vermeintlichen Sicherheit unseres Asyls. Doch solche Ereignisse zeigen uns wieder mal auf, dass vor Ort so viel passieren m├╝sste, damit die Chancen der Hunde vor Ort┬á zu ÔÇ×├╝berÔÇťleben steigt.

Eine eigene Krankenstation, die ausgestattet ist, wie eine Tierarztpraxis, w├╝rde unseren Tiersch├╝tzern helfen, kranke Hunde besser behandeln zu k├Ânnen. Doch daf├╝r ben├Âtigen wir deutlich mehr Partner an unserer Seite, die das finanziell mit uns tragen. Leider haben wir, durch die t├Ągliche Tierschutzarbeit, das st├Ąndige Retten neuer Notf├Ąlle und damit verbundenen hohen Tierarztkosten, nur wenige Reserven f├╝r eine eigene Krankenstation. Diese w├╝rde auf lange Sicht das Leben der Hunde im Asyl verbessern und den Tiersch├╝tzern helfen mehr Leben zu retten.

Nat├╝rlich w├╝rde es ebenfalls helfen, wenn die Tier├Ąrzte vor Ort besser mit helfen w├╝rden, doch davon wagen wir nicht zu tr├Ąumen.

Lieber Luke, liebe Priska, es tut uns so unendlich Leid euch gehen lassen zu m├╝ssen. Wir h├Ątten euch eine bessere Zukunft gew├╝nscht. Ein Leben bei lieben Menschen, viele tolle Abenteuer mit ihnen zu erleben, zu kuscheln, zu toben, zu spielen, die Welt zu sehen. Doch leider sind wir machtlos gewesen. Wir versprechen euch aber, dass wir weitermachen werden. Dass wir versuchen werden, die Situation vor Ort zu verbessern, damit zuk├╝nftig unsere kranken und schwachen Sch├╝tzlinge medizinisch noch besser versorgt werden k├Ânnen.

Kommt gut ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke und gr├╝├čt uns unsere Regenbogenkinder, die euch bereits vorausgegangenen sind ­čîł

R.I.P. Luke & Priska

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