die letzte ehre

Regenbogenkinder
  • Alter: ca. 4 Jahre, 4 Monate
  • Geschlecht: männlich
  • Größe: ca. 45cm
  • Rasse: Pit Bull
  • Besonderheiten: Benötigt spezielles Futter – Matteo darf nur noch Österreich und in die Schweiz vermittelt werden
  • Status: 03/2021

Ich hatte einen Paten – herzlichen Dank!

Patenkind Matteo

Möchtest du auch einem unserer Schützlinge als Pate helfen? Hier findest du weitere Informationen zur virtuellen Adoption.

 

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Unser Matteo hat ein tolles Zuhause mehr als verdient!

Wir sind voller Glück, dass wir für unseren Matteo ein Zuhause suchen können. Lange Zeit war es ungewiss, ob er es überhaupt schaffen wird. So schlimm die körperlichen Verletzungen, die ihm angetan wurden. Körperlich befindet er sich wieder in einem guten Zustand – ein großer Dank gilt unseren Tierschützern, die alles getan haben, damit es ihm besser geht. Aber auch allen Spendern, ohne euch wäre es nicht möglich gewesen.

Matteo zeigt sich als ein freundlicher Rüde. Trotz seiner extrem schlimmen Erfahrungen ist er zutraulich und verschmust. Mit den anderen Hunden im Tierheim versteht er sich auch prächtig.

Aufgrund der schlimmen Erfahrungen, die Matteo erleiden musste, suchen wir für Matteo ein ruhiges Zuhause, dass ihm hilft seine seelischen Schmerzen zu verarbeiten. Jemand, der ihm immer zu Seite steht, wenn er vielleicht vor etwas Angst hat oder unsicher ist. Matteo verdient es endlich ein Zuhause zu haben, in dem er geliebt und respektiert wird.

Matteo wird nicht an Familien mit kleinen Kindern abgegeben. Aufgrund seiner Rasse kann er nur nach Osterreich oder die Schweiz vermittelt werden. Bitte bedenkt zudem, dass er spezielles Futter benötigt.

Bitte helft uns, für Matteo ein tolles Zuhause zu finden

 

Doch seine seelischen Wunden werden länger benötigen

 

Verprügelt & Gebrochen – Sie wollten, dass er stirbt!

Zu was Menschen fähig sind – wir sind immer wieder fassungslos und fragen uns immer wieder aufs Neue nach dem Warum. Es wird uns immer wieder bewiesen, welches Tier das grausamste ist!

Ein Pitt Bull, der alleine auf den Straßen unterwegs ist, sorgt bei der Bevölkerung sofort zu panischen Reaktionen. Die Menschen haben Angst vor diesem gefährlichen Tier und reagieren schnell über. So geschah es auch vor knapp 1,5 Wochen, also ein Pitt Bull vermeintlich einen kleinen Pudel angriff und die städtischen Hundefänger sowie die Polizei gerufen wurden. Den vermeintlich angegriffenen Pudel fehlt kaum ein Härchen. Doch der Pitt Bull musste weg von der Straße. Ihn nahmen die Hundefänger sofort mit in das landesweite Bekannte Asyl aus dem kaum ein Hund lebend wieder rauskommt!

Und das was er dort dann erlebte, zeichnet seinen Körper und seine Seele! Was für Menschen müssen das sein, die sich so an einem Hund ausleben. Wir möchten hier nicht schreiben, was wir ihnen wünschen, ihr könnt es euch aber sicherlich denken!

5 TAGE LANG – VERPRÜGELT aber nicht mit den bloßen Händen, sondern mit Schaufeln – FESTGEHALTEN an den Schlingen, die sie zum Einfangen der Hunde verwenden und die sich bei jeder Gegenbewegung enger um die Kehle des Hundes legen. Die Schnauze voll mit BISSWUNDEN eines anderen Hundes. Der kleine Pudel hat diese sicherlich nicht beigebracht. Woher wir das wissen? Nach dem „Angriff“ auf den Pudel hatte die örtliche Presse Bilder des Pit Bulls gemacht und eine Schlagzeile war es ihnen allemal wert!

5 TAGE LANG in einer Box 1×1 Meter. Liegend im eigenen Urin und Kot nachdem er windelweich geprügelt wurde!

5 TAGE LANG kein Futter und Wasser – er ist komplett dehydriert, sein Körper ausgemergelt.

Sein Magen rebelliert gegen jeden Tropfen Wasser, so dass er jetzt in der Obhut unserer Tierschützer jeden Schluck sofort wieder ausspuckt. Das Essen nimmt er nicht an. Egal welche Düfte ihn dazu verlocken sollten.

WARUM MÜSSEN MENSCHEN HUNDE BRECHEN?

Wir verstehen es einfach nicht. Wer sich erlaubt so mit einem Lebewesen umzugehen. Dieser hübsche Pitt Bull Rüde ist nun endlich in liebevollen Händen, die ihn all das vergessen machen. Er wurde heute komplett von unseren Tierärzten durchcheckt und hat glücklicherweise keine inneren Blutungen. Seine körperlichen Gebrechen wird er hoffentlich bald überstanden haben. Er erhält Infusionen, Antibiotika, seine Wunden werden gesäubert und den ersten Bissen hat er nun am zweiten Tag nachdem er aus dieser Hölle befreit wurde, gegessen. Es werden viele kleine Schritte sein, doch er bekommt alle Zeit der Welt!

Jeder »einmalige« Beitrag rettet Leben

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